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Team-Sport NADAC


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Aufbau der Kontaktzonen


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Seminarnachlese

Link zu Christiane Rohn

Ein AGI-Seminar der besonderen Art.

Jenseits der Argen liegt idyllisch der Argenhof, eine Brücke verbindet die Außenwelt mit der Rettungs-Insel.

 

Das frühere Gestüt wurde zum Gnadenhof für Tiere in Not. Wenn man nicht wüßte, daß dort alle Tiere ein schreckliches Schicksal hinter sich haben, würde man den Eindruck eines Tierparks mit Streichelzoo vermuten. Wir wurden am Freitag mit offenen Armen von Christiane, Andera und Klaus empfangen. Ich war mächtig gespannt auf die AGI-Halle, welche meine Erwartungen übertroffen hat.

Der Lehmsandboden, die vorhandenen Geräte, das Aufenthaltsstübchen und die super Hallenbeleuchtung versprachen zwei optimale Trainingstage. Gemeinsam stellten wir den Parcours für Samstag auf und zogen uns nach einem typischen Hofmahl ins Hotel zurück. Am Samstag legten wir mit einem Probelauf zur Einteilung los und anschließend wurde das Frühstücksbuffet geplündert. Für die Teilnehmer wurde ein Abenteuerspielplatz zum Freilauf zur Verfügung gestellt.

Auslaufmöglichkeiten waren unbeschreiblich schön, Wald und Wiesen, soweit das Auge reichte. Auf dem Hof nahm der Alltag seinen Lauf, zahlreiche Pfleger kümmerten sich individuell um jedes Tier. Unser Training wurde in vier Gruppen abgehalten und da wir die Halle nicht parallel nutzten zog sich das Training fast bis Mitternacht. Der Ausbildungsstand der Teilnehmer bewegte sich diesmal 75% im A0 Bereich. Wir arbeiteten mit den Anfängern intensiv am Geräteaufbau der Kontaktzonen. Es stellte sich heraus, daß viele A0 Teams den Parcours nicht lesen konnten. Bei diesen Gruppen wurde der Schwerpunkt auf das richtige Lesen des Parcours mit seinen Wechseln gelegt. Bei den Turniergängern ging es ins Eingemachte, so schnell und eng, als möglich. Klaus setzte auch für den Sonntag optimale Trainingsbedingungen und wässerte noch in der Nacht den Hallenboden. Am Sonntag ging es mit der ersten Gruppe bereits um 8 Uhr los. Es stand für die Teilnehmer wieder ein reichhaltiges Frühstücksbuttet zur Verfügung. So wurde nach oder vor dem Training in entspannter Atmosphäre erst mal in der Galerie geplauscht.

Am Sonntag so möchte ich jetzt einfach mal protzen, waren die Fortschritte ganz deutlich zu sehen. Timeing und Körpersparache nahm Form an. Um 19.30 Uhr erreichte das letzte Team das Ziel. Total durchgefroren traten wir gegen 20.15 Uhr die Heimreise an. An dieser Stelle nochmals vielen Dank an Christiane für die Einladung. Vielen Dank für die sensationelle Organisation und die leckere Verpflegung. Und... wer weiß, da ich mich am Samstag in so einen Buben verguckt habe, vielleicht sehen wir uns auch ganz schnell wieder... Meine Hunde verbrachten viele kalte Stunden im Auto. Während Claudi Training abhielt hatte ich Pause und diese wurde mit Gerätearbeit und ausgiebigem Gassi richtig fett genutzt. Besonders beeindruckend fand ich Kelly an dieser Hängematte.

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